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Glösa-Draisdorf



Numerik Numerik

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Als VEB Numerik nahm der Betrieb am 4. Mai 1978 seine Tätigkeit  an den Flussauen der Chemnitz auf. Vorgänger war der VEB Starkstromanlagenbau Karl-Marx-Stadt, Nachfolger wurde am 19. Juni 1990 die Numerik GmbH Chemnitz.
Der VEB Numerik war der bedeutendste Produzent von elektronischen Steuerungen in der Region. 1979 wurden die ersten Steuerungen auf der Basis von Mikroprozessoren. Die Steuerungen fanden ihren Einsatz insbesondere im Werkzeugmaschinenbau.
Am 1. Januar 1987 wurde der Betrieb in den VEB Werkzeugmaschinenkombinat "Fritz Heckert" Karl-Marx-Stadt integriert. Die Steuerungsgenerationen CNC 600 und CNC-H-600, die Robotersteuerungen (IRS), die speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS), die Mikrorechnersteuerungen (MRS) und die werkzeugmaschinenspezifischen Antriebe (TDR) gehörten zu den bekanntesten Produkten des Fertigungsprogramms des VEB Numerik. Heute befindet sich auf dem Gelände am Chemnitzbogen ein Gewerbegebiet mit unterschiedlichen Unternehmen.

Interessant hierbei ist auch der historische Hintergrund. In diesem Gebiet, dem sogenannten Blankenauer Grund, hat es im 13. Jahrhundert eine von den
Herren von Gersdorf gebaute Wasserburg gegben.
Zwischen 1245 und 1269 wechselten diese Adligen ins Chemnitztal und nannten sich ab 1269 "Herren von Blankenau". Ihr Sitz war die Blankenburg als weltliches Zentrum des Blankenauer Grundes. Der als Wasserburg gebaute Sitz der Herren von Blankenau lag am Ostufer der Chemnitz, am Zufluss des Bahrebachs, auf dem heutigen Feld direkt an der Autobahn A4. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts wurde die Burg bei Kämpfen um die Vorherrschaft im Pleisenland zerstört und die letzten Mauerreste im 19. Jahrhundert eingeebnet. Leider gibt es nur sehr wenig Zeugnisse über die Entwicklung dieser Ereignisse. weitere Infos unter www.robotrontechnik.de oder  www.blankenauergrund.de




Gloesa Kirche St.-Jodokus-Kirche
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Das erste Gotteshaus war mit Sicherheit eine romanische Kirche. Bei Ausschachtungsarbeiten im Bereich des Turmes 1952 wurde ein romanisches Säulenkapitell gefunden.

Im Bereich des Unterbaues des Turms befand sich die ursprüngliche romanische Kapelle/Kirche. Die an der Ostseite befindliche Apsis wurde durch einen größeren Chor ersetzt (Umbau vermutlich in den Jahren 1380 bis 1385). Der Bau des Kirchenschiffes ist wahrscheinlich mit der Errichtung der romanischen Kapelle erfolgt. Im 13. Jahrhundert ist das Schiff von ca. 13 m Länge um ca. 3 m verlängert worden. Im Turmunterbau war ein Sterngewölbe zu finden, das mit doppeltgekehlten Rippen in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts eingespannt worden ist.
Im 14. Jahrhundert wurde der Kirchhof als Wehranlage ausgebaut. Eine Ummauerung, versehen mit drei Türmen, sorgte für zusätzliche Sicherheit. Als im 18. Jahrhundert die Wehranlage ihre Schutzfunktion verlor, wurden die Türme niedergelegt. Auf die Grundmauern des Südturms stieß man 1920 bei der Aushebung eines Grabes in der Nähe der Südpforte des Kirchhofs. Die im Schlussstein dieser Pforte eingemeißelte Jahreszahl 1754 verweist auf die Abbruchszeit dieses Turmes. 1928 fand man ebenfalls beim Ausheben eines Grabes die Grundmauern des Nordturmes. Die mit Dachziegeln gedeckte alte Friedhofsmauer wurde 1864/65 gemeinsam mit dem Torturm abgetragen.
Das Kirchhaus hatte damals einen Dachreiter, in welchem eine kleine Glocke hing. Über dem Chorraum wurde erst 1688 ein massiver Turm errichtet, der 1689 ein Geläut erhielt. Es ist wahrscheinlich, dass bereits der romanische Kirchenbau einen Turm hatte. Im Rahmen einer Renovierung 1715 bekam der Turm sein endgültiges Aussehen und der Dachreiter wurde abgetragen. 1886 wurde die Kirche grundlegend erneuert. 1888 wurde eine neue Orgel von Hoforgelbaumeister Carl Eduard Jehmlich/Dresden errichtet. Ein früherer Schöppenstuhl wurde zu einer Loge umgebaut. Die Pläne für diese Renovierung, bei der die Grundgestalt im wesentlichen erhalten blieb, stammten vom Dresdner Architekten Schramm. Der Altarschrein (Jodokusaltar) schmückt seit 1959 wieder unsere Kirche.

Der um 1520 geschaffene Altar ist dem heiligen Jodokus geweiht. Da um diese Zeit der vorletzte Abt des Chemnitzer Benediktinerklosters, Heinrich von Schleinitz, die Glösaer Pfarre als Altersruhesitz gewählt hatte, ist anzunehmen, dass der Altar auf seine Initiative entstanden ist, wahrscheinlich hat er ihn sogar bezahlt. Der Altar stammt aus der Schule des spätgotischen Bildhauers Hans Witten. 1886 wurde der Altar ausgelagert, sodass er die Zerstörung der Kirche überstanden hat.
1894 machte sich die Erneuerung des Glockenstuhles notwendig, weil beim Läuten die Turmhaube bedenklich schwankte. Der Einbau eines stählernen Glockenstuhles beseitigte die Schwankungen. 1905 erhielt dann das Gotteshaus ein klangschönes Geläut aus drei Glocken von der Firma Albert Bierling aus Dresden. Der zweite Weltkrieg beraubte uns der zwei großen Glocken. Am 9. und 10. März 1942 wurden sie an Drahtseilen an der Nordseite des Turmes herabgelassen, um für Rüstungszwecke eingeschmolzen zu werden. Im ersten Weltkrieg waren die Glocken der Gemeinde erhalten geblieben, weil das Geläut als besonders wertvoll eingestuft worden war.
1919 konnte ein elektrischer Antrieb des Läutewerkes eingebaut werden. Bei der Zerstörung der Kirche im März 1945 stürzte die noch vorhandene kleine Glocke herab, ohne zu zerschellen. Sie wurde 1948 in einem hölzernen Glockenstuhl auf dem Friedhof untergebracht und rief so mit ihrem Klang die Gemeinde wieder zum Gottesdienst und zum Gebet.
Die gesamten klingenden Prospektpfeifen der Jehmlich-Orgel wurden im ersten Weltkrieg für Rüstungszwecke entfernt, sodass der Gemeindegesang nur noch notdürftig begleitet werden konnte. So beschloss die Kirchgemeindevertretung die Aufstellung einer neuen Orgel. Im Jahre 1929 wurde die Jehmlich-Orgel durch ein neues Werk von Orgelbaumeister Hermann Eule/Bautzen ersetzt. Diese Orgel wurde 1945 mit der Kirche zerstört.

Am Bußtag 1951 wurde im Rahmen einer großen Kirchgemeindeversammlung das Programm zum Wiederaufbau entworfen. Die Grundsteinlegung fand am 28. September 1952 statt. Am 7. Mai 1953 war gegen Abend Richtfest. Noch vor Wintereinbruch 1953/54 waren Dachschiefer und Fenster angebracht. Mit einem Festgottesdienst am 17. Oktober 1954 wurde die Weihe der neuen Kirche, genauer gesagt, des Kirchenschiffes unter Anwesenheit von Pfarrern, Kirchvorsteher, Behördenvertreter, Bauleuten sowie Junge und Alte vollzogen. Der gottesdienstliche Raum besitzt 500 Plätze, die auf zwei Emporen und Kirchenschiff verteilt sind. Im Jahre 1959 wurde das Gebäude fertiggestellt.
Das Geläut besteht aus der noch vorhandenen kleinen Glocke sowie zwei neuen Glocken aus Apolda, die am 1. Advent 1959 angekommen sind. Am 9. Oktober 1960 fand dann mit der feierlichen Glockenweihe der Wiederaufbau der Glösaer Kirche seinen Abschluss.
Bereits bei der Weihe des Kirchenschiffes wurde der aus einem Porphyrsockel gestaltete Taufstein eingebracht. Das bei der Schuttberäumung gefundene romanische Säulenkapitell wurde auf den Sockel aufgesetzt. Auf dieser so entstandenen Halbsäule wurde eine große Kupferschale angebracht, in deren Mitte die alte silberne renovierte Taufschale liegt. Seit dem 22. Juni 1956 ziert ein aus Kupfer getriebener Deckel den Taufstein.

Die jetzige Orgel, die im Jahre 1929 durch Orgelbaumeister Johannes Jahn/Dresden für die Apostelkirche Dresden-Trachau erbaut wurde, erwarb die Kirchgemeinde im Jahre 1957 von dieser für 15.000 DM als Gebrauchtinstrument. Im Jahre 1980 wurde das Instrument durch Orgelbaumeister Wilhelm Rühle/Moritzburg generalüberholt, wo u. a. sämtliche Membranen ausgetauscht sowie der Transmissionsapparat und die festen Kombinationen stillgelegt wurden. Außerdem wurde das gesamte Instrument gereinigt.
Anlässlich des 50-jährigen Kirchweihjubiläums im Jahre 2004 wurden durch einen anonymen Spender Mittel für die Anfertigung des Jodokus-Bleiglasfensters zur Verfügung gestellt. Die Gestaltung des Fensters wurde von dem Künstler Andreas Felger übernommen.
Auf Grund nordseitig aufgetretener sichtiger Rissebildung im Kirchenschiff, verursacht durch die eisernen Windstützen im Mauerwerk selbst, erfolgte von April bis Ende November 2005 eine umfassende Sanierung der bereits korrodierten Windstützen. Gleichzeitig erhielt die Nordseite eine neue Putzschicht mit neuem Farbanstrich. Gleichzeitig erfolgte auch die Überholung der Fenster (Wetterschenkel und neue Fensterbretter aus Kupfer). Bis auf Klempner- und Malerarbeiten wurde alles andere in Eigenleistung durch Gemeindeglieder erbracht. Von Mitte März bis Mitte April 2007 erfolgte die Fassadeninstandsetzung im Bereich des Hauptportals.
Von Mitte August bis Mitte September 2009 wurden die acht auf dem Kirchendach befindlichen Gauben saniert. Dabei wurden die maroden Fenster ausgetauscht und alles wieder neu verschiefert.
Quelle:
Gloesa.kirche-c.de

 

 



Glösa Glösa


Glösa Glösa Bahnhof Gloesa Glösa Glösa gloesa

Am 30. Juni 1902 wurde die Chemnitztalbahn Chemnitz - Wechselburg feierlich eröffnet. 9.25 Uhr verließ ein geschmückter Sonderzug mit zwei Lokomotiven und zwölf Wagen den Chemnitzer Hauptbahnhof
Die Fabrikanten und Einwohner des Chemnitztales nahmen ihre Eisenbahn ab 1. Juli 1902 dankbar an. Laut Fahrplan gab neun Zwischenstationen: Glösa, Heinersdorf, Unterwittgensdorf, Auerswalde, Markersdorf-Taura, Schweizerthal-Diethensdorf, Mohsdorf, Stein und Göritzhain. Die Unternehmen an der Bahn florierten in der Folgezeit weiter. So z. B. die Färberei Hermsdorf in Wittgensdorf, die Textilmaschinenfabrik Großer in Markersdorf, die Baumwollspinnerei Tetzner in Schweizerthal oder die Tapetenfabrik Scheerer in Göritzhain. Und die Industriearbeiter nahmen die Bahn rege in Anspruch. Kurz: Für alle im Chemnitztal war die "große weite Welt" näher gerückt
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Außerdem gab es noch die 1,24 Kilometer lange Zweigbahn Glösa - Chemnitz-Furth, die nur dem Güterverkehr diente. Anschlussgleise erhielten die Sächsische Webstuhlfabrik am Schönherrpark und das Chemnitzer E-Werk an der Müllerstraße. Gleichfalls am 1. Juli 1902 konnte die Schönherr-Fabrik ihren 75.000. Webstuhl an den Kunden liefern - nun erstmals per Bahn. Der Bahnhof Chemnitz-Glösa besaß als einziger Bahnhof der Strecke moderne Lichtsignal-Anlagen
Bis in die 20er Jahre ließ auch die Reichspost ihre Sendungen mit der Bahn transportieren. Schließlich war die Chemnitztalbahn auch eine wichtige Verbindungs- und Umleitungsstrecke. Jahrzehntelang rollten Sandzüge aus Colditz durch das Chemnitztal. Gelegentlich waren auch Eilzüge nach Leipzig oder schwere Kohlezüge unterwegs, wenn an der Hauptstrecke gebaut wurde.
Im Güterverkehr waren Ende der 90er Jahre noch zwei Kunden übrig geblieben. Das waren der Steinbruch der Westsächsischen Steinwerke in Diethensdorf und der Chemiebetrieb Zschimmer & Schwarz in Mohsdorf. Diese Unternehmen wollten eigentlich auch bei der Bahn bleiben, doch der Gleiszustand verschlecherte sich weiter. Schließlich drängte die Deutsche Bahn auf die volle Verlagerung der Gütertransporte auf die Straße. Am 3. Januar 2000 verließen die letzten beiden Güterzüge das Tal in Richtung Chemnitz.
Chemnitz-Glösa war die letzte Station der Chemnitztalbahn, die noch in Betrieb war. Der Gütertarifpunkt bestand bis 18. Oktober 2004.
Kurz vor Weihnachten 2007 wurde ein Prellbock auf das Hauptgleis vor der Bornaer Straße gesetzt, womit der letzte Bahnübergang der Chemnitztalbahn verkehrsrechtlich aufgehoben ist. Nun können nur noch Züge mit einer Maximallänge von ca. 150 m Richtung Heizkraftwerk Chemnitz-Nord zurückstoßen.
Quelle: chemnitztalbahn.de

 

 

 

 

 

alte_schule

alte_schule Schule

Schule Schule SchuleSchule

 

 

 

 

 

schule

Schule Glösa Schule Gloesa
Schule Gloesa Schule Schule Schule Schule

 

Das Schulgebäude und die angrenzende Turnhalle, welches 1927 seiner Bestimmung übergeben wurde,  ist auf einem Natursteinsockel errichtet worden und erhielten von seinem Erbauer eine Natursteinfassade. Durch die am Eingangsbereich befindliche Steinplastik, welche ein Reh darstellt, ist der Spitzname "Rehschule" entstanden. Der Architekt Prof. Paul Kranz (1876 - 1930) schuf  des weiteren 1922 das Fa­brik­ge­bäude der Strumpffabrik Moritz Samuel Esche Am Walkgraben. Weitere Werke sind: 1921 Verwaltungsgebäude für den Erzgebirg. Steinkohlenaktien-Verein in Zwickau
1925 Fabrikneubauten R. Voigt, Chemnitz
1926 Zentralschule mit Turnhalle und Saalbau in Thalheim / Erzgebirge
1926 Handels-, Gewerbe- u. Wirkschule, Thalheim / Erzgebirge
1926 Volksschule Borna bei Chemnitz
1926 Lutherkirche in Neuwiese / Neuwittendorf im Erzgebirge u.a.mehr

Im Jahre 2000 wurde die Grundschule am Schulberg 3 umfassend saniert und konnte 2001 mit frischer Gestaltung den Kindern ein neues und schönes Umfeld bieten. Es gehört heute zu den wichtigen Baudenkmalen im Verzeichnis für Kulturdenkmale des Freistaates Sachsen und konnte durch die Investition der Stadt Chemnitz i.H.v. 2,5 Millionen DM neu erstrahlen.

 

 

 


Draisdorf Gasthof Draisdorf
 Gasthof Draisdorf Gasthof Draisdorf Gasthof Draisdorf
Der Gasthof Draisdorf wurde 1880 im Ausbau der Chemnitztalstraße errichtet als Draisdorf ca. 180 Einwohner hatte. Viele Jahre lang wurden hier die Faschingsveranstaltungen des GCV Glösaer-Carnevalvereins angehalten.

 

 


Strump

Strump Gasthof Draisdorf
Strump Strump Strump Strump  amberg  

Das Restaurant Sechs Ruthen erinnert die Chemnitzer an die Zeit als Strumpfwirker den Blankenauer Grund besiedelten und ihre Entspannung bzw. Versammlungsräume benötigten. In diesem Gebäude, welches 1997 dem Abriss zum Opfer fiel, wurde gewohnt, produziert, getrunken, gefeiert, eingekauft und beraten. Auch die Feuerwehrmänner trafen sich im "Strump", denn das Spritzenhaus stand in unmittelbarer nähe. Die Chemnitzer Stadtbevölkerung wanderte gern über den Eierberg (am Glösaer Kirchberg) in das Gartenlokal um sich zu amüsieren. Im Haus befanden sich zeitweise ein Billard und ein Affe! als Anziehungspunkt. Ausserdem gehörte ein kleiner Laden für die Dinge des täglichen Bedarf dazu. Der Strump ist vielen noch als kleines aber uriges Lokal in Erinnerung.

Quelle: 3.Mitteilungen der AG Blankenauer Grund

 

 

 

 


Strump

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Auf der südlichen Flur des ehemaligen Zwinscherischen Gutes in Glösa (Chemnitztalstr.-Dorfstr.-Ziegeleistr.-Kirchberg) wurde 1828 der Gasthof Blankenau errichtet. Nach einem Brand 1869 wurde das Gut nicht wieder aufgebaut. Der Grund und Boden wurde geteilt und verkauft. Einen Teil erwarb die Familie Lingke und baute eine Ziegelei auf der Kirchstraße (Ziegeleistraße), das restliche Land kaufte der Bau und Sparverein Glösa und errichtete 1929/1930 entlang der heutigen Ziegeleistraße Wohnhäuser.
Der Gasthof Blankenau ist bis heute, unter wechselden Pächtern, als Restaurant in Betrieb. Die "Reitschule" am Gasthof, wie auch der Biergarten auf der Rückseite des Gebäudes ist nicht mehr in Betrieb. Der Bierkeller rechts neben dem Haus ist aber auch heute noch sichtbar.