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Hilbersdorf

| Für die Katharinenkirche entstand die 1866 geweihte Trinitatis-Kirche an der Frankenberger Straße. |


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Der Aufstieg von Bochmanns Gast- und Ballhaus „Neuhilbersdorf" an der Frankenberger Straße 31 begann um 1900. Bereits 1876 ist an selber Stelle eine Restauration bekannt, die drei Jahre später von Gustav Adolf Bochmann gekauft wurde. Der ließ einen Saal anbauen, der sich für größere Ver-anstaltungen aber nicht eignete.
Doch als Bochmann am 30. Juli 1900 die Konzession unter anderem zum Branntweinausschank, für öffentliche Tanzmusiken sowie die Abhaltung von Gesangs- und Deklamationsvorträgen erhielt, war der Weg zum Bau des großen Ballhauses frei.
Fast 90 Jahre lang haben dort Versammlungen, Faschingsfeiern, Schauturnauftritte, Tanz- und Vergnügungsveranstaltungen stattgefunden. Seine Hochzeit erlebte das Haus in den 1920er und 1930er Jahren. Krieg und DDR-Zeit zehrten an der Substanz des Ge¬bäudes, 1989 wurde es geschlossen. Seit 2002 wird es von Jens Viertel und Thomas Lämmel saniert, 2013 könnte es wieder öffentlich zugänglich sein.
(Quelle: Stadtarchiv)
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Der Schlacht- und Viehhof auf einem ca. 6ha großen Areal am Wettiner Platz wurde zwischen 1882 und 1883 vom Stadtrat Eduard Hechler erbaut. Die Eröffnung fand am 4 Dezember 1883 statt.
Seit 15. Oktober 1997 beherbert das Areal die Einkaufsgalerie SACHSEN-ALLEE. Auf zwei Ebenen mit insgesamt 32.000 m² Einkaufsfläche erwarten den Besucher über 85 Fachgeschäfte in unterschiedlichsten Branchen. |

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